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Uttigen und Wimmis heizen die Abstiegsrunde an

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Uttigen und Wimmis heizen die Abstiegsrunde an

Die beiden bisherigen Schlusslichter der Abstiegsrunde haben sich zwar rangmässig am Wochenende nicht verbessern können, mit Siegen gegen die besser klassierte Konkurrenz aber alles wieder näher zusammenrücken lassen.

Genf hat dazu mit den drei Punkten vom Samstag die Führung übernommen auf Kosten des RHC Uri, der am Sonntag im Berner Oberland Federn gelassen hatte und genauso wie der SC Thunerstern den heissen Atem der Verfolger spürt.

 

RSC Uttigen - Genève RHC 3:4 (1:1)

Vier Mal wurde in der ersten Halbzeit eine blaue Karte gezückt, doch Uttigen erzielte seinen Führungstreffer durch Robin Schaffer bei nummerischem Gleichstand. Deutlich effizienter waren die Genfer, die durch ihren Spielertrainer Jérôme Desponds im ersten Powerplay vor der Pause das 1:1 erzielten. Im zweiten Umgang sorgten die Spanier Oriol Mata und Guillem Coll mit ihren Toren für den Unterschied zu Gunsten der Gäste. Marzio Vanina traf für Uttigen zwar zum 2:2 und 3:4, doch der Ausgleich gelang dem Heimteam nicht mehr.

 

RSC Uttigen - SC Thunerstern 4:2 (1:1)

Wie brisant das Derby zwischen Uttigen und Thun ist, zeigte der Sonntag einmal mehr. Uttigen spielte nur 22 Stunden nach der Niederlage gegen Genf mutig mit und ging durch Simon Rubi in Führung. Die Sterne reagierten durch Lorenzo Rui und Gian Rettenmund vor und nach der Pause, vermochten aber die Führung nicht zu konservieren. Im Gegenteil: RSC-Kapitän Timo Schertenleib glich zum 2:2 aus, Patrick Greimel und Sascha Frey sicherten dem Heimteam mit den Toren zum 4:2 den eminent wichtigen Heimsieg.

 

RHC Wimmis - RHC Uri 6:5 (4:2)

Favorit Uri hatte anfangs alles unter Kontrolle. Felipe Sturla und Matteo Gasser erzielten die Tore zum scheinbar sicheren 0:2. Nach gut einer Viertelstunde kassierte Tim Aschwanden die blaue Karte, den direkten Freistoss verwandelte Jonathan Pfähler im Nachschuss zum 1:2. Damit war der Wimmis-Express lanciert. Jonathan Brand mit einem Doppelpack und Kevin Gmür machten innerhalb von fünf Minuten aus dem Rückstand einen 4:2-Pausenvorsprung. In der Folge glänzte Pedro Costa im Wimmiser Kasten mit drei gehaltenen direkten Urner Freistössen und gab seiner Mannschaft damit die Chance zum Sieg. Die Innerschweizer kamen trotzdem auf 5:5 zurück, aber 80 Sekunden vor Schluss machte Sebastian Pfähler mit einem Alleingang übers ganze Spielfeld und einem frechen Versuch von der Grundlinie alles klar.

 

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